Panorama-Actioncam Nachdem Kodak-Lizenznehmer JK Imaging im Herbst 2014 mit der Pixpro SP360 schon das Rennen um die erste tatsächlich am Markt verfügbare 360-Grad-Actioncam gewonnen hat, legt dieser nun mit der 4K-Version nach. Damit soll nun vor allem unser Haupt-Kritikpunkt im damaligen SP360-Test beseitigt werden: die bislang nicht wirklich überzeugende Bildqualität bei den Panorama-Videos. Die SP360 filmt rundum in alle Richtungen sowie nach oben. Der Gesamt-Bildwinkel beträgt dabei spektakuläre 235 Grad. Alternativ kann sie auch ganz normal nach vorne filmen und bietet dann noch deutlich mehr Weitwinkel als jede andere Actioncam.

Schon das Vorgängermodell SP360 "ohne 4K" konnte uns Tester damals in vielen Punkten überzugen. "Selten hat ein Actioncam-Test so viel Spaß gemacht. Endlich mal etwas wirklich neues. Und dann in ordentlicher Produktqualität." So fing unser damaliger Test an. Bei der Bildqualität im Panorama-Modus konnten uns die 1440x1440 Bildpunkte der SP360 damals aber nicht wirklich überzeugen. Als nach vorn gerichtete Actioncam bewährte sie sich hingegen gut. Das ist aber nicht ihre Hauptaufgabe.

  • Bild Das komplett in schwarz gehaltene Gehäuse der Kodak Pixpro SP360-4K ziert ein großer 4K-Schriftzug. [Foto: JK Imaging]

    Das komplett in schwarz gehaltene Gehäuse der Kodak Pixpro SP360-4K ziert ein großer 4K-Schriftzug. [Foto: JK Imaging]

In zwei wirklich wichtigen Punkten hat Kodak die Kamera nun weiterentwickelt:

  1. Der Bildwinkel des Objektivs wurde von 214 auf 235 Grad vergrößert. Das hört sich nicht spektakulär an, ist es aber aus zwei Gründen. Erstens gewinnt die Kamera dadurch tatächlich einiges an Abbildungsqualität im bildwichtigen horizontalen Bereich (wenn die Kamera "auf dem Rücken" liegt), also bei 180 Grad Bildwinkel. Da arbeitete die SP360 schon stark im Grenzbereich und die Auflösung nahm sichtbar ab. Bei der SP360 4K ist die Bildqualität im horizontalen Bereich deutlich besser. Zusätzlich steigt der nach unten nutzbare Bildwinkel um rund 10 Grad in alle Richtungen an. Das hört sich wiederum nicht viel an, aber ob die Kamera von der waagerechten aus gemessen 17 Grad nach unten schauen kann oder nun 27,5 Grad macht in vielen Motiv-Situationen sehr wohl einen großen Unterschied. Immerhin nehmen die Kodak-Kameras ja keine volle Sphäre auf wie z. B. die Ricoh Teta oder die kommende Nikon KeyVision 360, sondern es fehlt unten ein relativ großes Segment von 146 Grad bei der SP360 oder nun eben "nur" noch 125 Grad. Anders ausgedrückt: Einen Kegel in der Größe von rund einem Drittel des Gesamtbildkreises nimmt die Kodak im Gegensatz zu vollsphärischen Kameras nicht auf. Dieser Bereich bleibt in Rundum-Videos einfach schwarz. Ob das relevant ist oder nicht, wird immer von der jeweiligen Motivsituation abhängen. Oft stört es gar nicht, weil es dort nichts relevantes zu sehen gibt. Manchmal ist es sogar praktisch, wenn der Bereich fehlt. So musst du dir keine Gedanken machen, eine Halterung oder ein Stativ zu verstecken. Diese liegen einfach im toten Winkel. Ein Hinweis hierzu noch: Die 235 Grad werden laut Kodak Datenblatt nur ohne Linsenschutzabdeckung erreicht, "betriebsbereit" dürfte es also ein klein wenig weniger sein. Wie viel geht aus den Daten leider nicht hervor.
  2. Die zweite Verbesserung ist die Vervierfachung (!) der Videoauflösung. Statt 1440x1440 nimmt die neue 4K-Version nun 2880x2880 Bildpunkte mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Wieso eigentlich 4K? Mit der üblichen 4K/UHD-Auflösung von 3840x2160 hat das ja nichts zu tun? Ganz einfach: Es sind ebenfalls rund 8,3 Megapixel. Das "entspricht" quasi der gleichen Bildgröße wie ein 4K-Video, nur eben im quadratischen Format, sagt Kodak. Das stimmt so und stimmt auch wieder nicht. Denn im Gegensatz zu normalem 4K, das ja die Pixel bildfüllend nutzt, bleibt bei der Panorama-Aufzeichnung ein erheblicher Teil der 8,3 Megapixel schwarz bzw. ist mit nicht nutzbarem Objektiv-Lichteffekten gefüllt. Von den 2880x2880 Pixeln enthält effektiv nur ein kreisrunder mittlerer Teil nutzbare Bildinformation. Wer es genau wissen will: Ein Quadrat mit 2880 Pixeln Seitenlänge hat 8294400 Pixel, also 8,3 Megapixel (das würden wir als "4K-Equivalent" durchgehen lassen). Nutzt man davon aber nur den Kreis mit 2880 Pixeln Durchmesser, wie es die Kodak Pixpro SP360 4K ja effektiv tun, bleiben nur rund 6514407 Pixel über (tatsächlich ergibt sich rechnerisch eine Nachkommastelle), also 6,5 Megapixel. Das hört sich noch recht viel an. Aber wenn du bedenkst, dass du ja eigentlich nie das gesamte kreisrunde Video anschaust, sondern immer nur einen mehr oder weniger kleinen Ausschnitt davon (sagen wir mal: ein Viertel davon, allerhöchstens), dann wird klar, wie bitter nötig diese Auflösung ist! Und dann wird auch klar, warum die 1,6 Megapixel, die das Vorgängermodell als Panorama-Video effektiv aufzeichnete, nie und nimmer für eine gute Wiedergabequalität auf größeren Bildschirmen reicht, wenn man davon dann zur Zeit zur ca. 0,4 Megapixel im VR-Viewer betrachtet (auf einem FullHD-Display, das 2 Megapixel darstellen kann).

6,5 Megapixel sind für Panorama-Videos also gerade so genug. Und gerade so genug heißt in diesem Fall: Geil! Denn endlich sind die Panorama-Videos, die du auf YouTube veröffentlichen kannst, scharf. Auch wenn du sie ausschnittsweise betrachtest. Dazu aber später mehr im Abschnitt Bildqualität. Wir wollen hier noch kurz auf die weiteren Modi eingehen: Als da wären normales Filmen nach vorne und Fotografieren. Das Filmen nach vorne funktioniert im Prinzip fast wie bei jeder anderen Videokamera. Hierbei kann die Kamera dann theoretisch auch reguläres 4K-Video, also 3840x2160p30. Dies aber wirklich nur äußerst theoretisch, denn was du dann auf der Speicherkarte hast, ist logischerweise ein oben und unten abgeschnittenes, ansonsten kreisrundes Bild mit sehr viel Schwarz links und rechts. Wenn jemand weiß, was man damit soll, so schreibe er mir bitte an jmr@medianord.de. Ich wüsste jedenfalls nicht, was man damit anfangen soll. Reduziert auf ein direkt verwendbares rechteckiges Bild bleiben 1920x1080 über, also FullHD, mit wahlweise 30 oder 60 Bildern pro Sekunde. Das ist nicht schlecht, aber auch nichts besonderes. Besonders ist aber der extreme Bildwinkel. Es steht dann ja wiederum der extreme 235-Grad-Bildwinkel diagonal zur Verfügung. Das ist deutlich mehr als die 170 Grad, die "normale" Actioncams maximal bieten. Ob man so ein Ultra-Ultra-Ultra-Weitwinkel-Video dann leiden mag, ist eine andere Sache. Der Bildwinkel lässt sich auch reduzieren, aber dann sinkt die Auflösung unter FullHD. Hier muss man also eigentlich sagen: Für frontale Aufnahmen war die "alte" SP360 mit ihrem etwas geringeren Weitwinkel und ihrem höher auflösenden Bildsensor (16 Megapixel statt hier 12 Megapixel) praxisgerechter.

Dasselbe gilt für den Foto-Modus. Der konnte uns schon bei der SP360 nicht wirklich überzeugen, denn für Foto gilt noch viel mehr als für Video: Auflösung zählt. Und in Fotos möchte man reinzoomen können (in Videos nicht unbedingt, man könnte sonst etwas "verpassen", wenn sich alles bewegt). Und da schneidet die SP360 4K sogar schlechter ab als die SP360 "non 4K", sie liefert nämlich maximal 8,3-Megapixel-Fotos (bei der SP360 waren es 10 Megapixel). Und auch hierbei muss man sich eigentlich immer vor Augen halten: es sind eigenltich nicht wirklich 8,3 Megapixel. Es sind effektiv 6,5 Megapixel. Der Rest ist schwarz. Und die 6,5 Megapixel betrachtest du in der Regel jeweils ausschnittsweise, z. B. maximal ein Viertel davon zur Zeit, sagen wir also:  1,6 Megapixel. Das ist natürlich sehr wenig, das reicht bestenfalls fürs Smartphone oder ein kleines Viewer-Fenster im Internet. Die Foto-Disziplin, das muss man sagen, beherrscht das aktuelle Modell der Ricoh Theta Baureihe, die Theta S, deutlich besser. Deren Fotos haben immerhin 14,4 Megapixel. Weniger scheint bei Panoramafotos offenbar keinen Sinn zu machen.

Verarbeitung und Lieferumfang

Zum Test lag uns das so genannte Premier Pack vor, darin ist eine Menge Zubehör enthalten. Zur Kamera selbst (im gleichen Karton untergebracht) gehören natürlich Akku samt Ladeschale (der Akku kann aber auch in der Kamera geladen werden, die Ladeschale ist eigentlich überflüssig), USB-Kabel, Netzadapter, zwei Objektivabdeckungen, eine Stülpdeckel (Tramsportschutz) für das Objektiv, Taschen für Kamera und Objektivabdeckung, Putztuch und Kurzanleitung. In einem zweiten Karton befinden sich unter anderem ein leichter, offener Halterahmen, ein Saugnapf und eine Lenker-Halterung sowie Klebehalterungen für gerade und gewölbte Oberflächen inklusive Ersatz-Klebepads. Wichtig sind auch zwei L-Winkel, einer selbstklebend für gewölbte Oberflächen und einer mit Stativgewinde. In die L-Winkel kann die Kamera direkt eingeschraubt werden. Alle anderen Halterungen werden in Verbindung mit dem offenen Halterahmen verwendet. Ein richtiges Schutzgehäuse/Unterwassergehäuse ist in dem Premier-Pack nicht enthalten, sondern in den anderen, noch umfangreicher ausgestatteten Packs.

Die Kamera selbst und das Zubehör machen einen sehr guten Eindruck, alles ist "fett", ordentlich verarbeitet und fühlt sich gut und sehr hochwertig an. Das Zubehr ist nicht "GoPro-kompatibel", Befestigungsmaterial für GoPro passt also nicht, d. h. du musst mit den Halterungen von Kodak klarkommen oder das Stativgewinde der Kamera benutzen. Es gibt aber keine Möglichkeit von einem Schutzgehäuse (oder dem leichten Halterahmen) auf ein Stativgewinde zu kommen, nur die Kamera selbst (mit oder ohne L-Winkel) hat ein Stativgewinde.

Die eigentliche Frontlinse der Kamera ist übrigens noch mit einem gewölbten Schutzglas versehen, dass durch die aufgebrachte Vergütung in Regenbogenfarben schillert. Ein eben solche Schutzglas ist auch in den Schutzgehäusen verbaut. Zum Einsetzen ins Unterwassergehäuse schraubt man zunächst das gewölbte Schutzglas der Kamera ab und setzt diese dann ohne dieses ins Unterwassergehäuse ein. So wird die Bildqualität nicht unnötig durch zu viel Glas-Luft-Übergange getrübt. Theoretisch kann man die Kamera auch außerhalb des Unterwassergehäuses ohne Schutzglas betreiben, aber dann ist die Kamera selbst nicht mehr gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet und natürlich auch nicht mehr mechanisch geschützt.

Die Kamera allein wiegt betriebsbereit (mit eingelegtem Akku und Speicherkarte) 135 Gramm. Die Helmhalterung, in der du die Kamera mittels Stativschraube direkt einschrauben kannst (Blickrichtung nach oben), wiegt 32 Gramm. Minimal hat man also mit der Kamera 167 Gramm zusätzlich am Kopf.

  • Bild Lieferumfang des Kodak PixPro SP360-4K Premier Pack. Mit dabei sind alle wichtigen Halterungen und Zubehörteile für den normalen Betrieb, aber kein Schutzgehäuse. Die Kamera selbst ist spritzwassergeschützt. [Foto: JK Imaging]

    Lieferumfang des Kodak PixPro SP360-4K Premier Pack. Mit dabei sind alle wichtigen Halterungen und Zubehörteile für den normalen Betrieb, aber kein Schutzgehäuse. Die Kamera selbst ist spritzwassergeschützt. [Foto: JK Imaging]

  • Bild Lieferumfang des Kodak PixPro SP360-4K Dual Pro Pack. Dieses enthält zwei Kameras und untera anderem eine spezielle Halterung für zwei Kameras sowie eine Fernbedienung zum synchronen Starten und Stoppen der Aufnahmen. [Foto: JK Imaging]

    Lieferumfang des Kodak PixPro SP360-4K Dual Pro Pack. Dieses enthält zwei Kameras und untera anderem eine spezielle Halterung für zwei Kameras sowie eine Fernbedienung zum synchronen Starten und Stoppen der Aufnahmen. [Foto: JK Imaging]

  • Bild Zwei Stück der neuen Kodak Pixpro SP360-4K Panorama-Actioncam montiert in der Doppel-Halterung und die für den Zwei-Kamera-Betrieb nötige Armbandfernbedienung. [Foto: MediaNord]

    Zwei Stück der neuen Kodak Pixpro SP360-4K Panorama-Actioncam montiert in der Doppel-Halterung und die für den Zwei-Kamera-Betrieb nötige Armbandfernbedienung. [Foto: MediaNord]

Dual Pro Pack

Es gibt die Kodak Pixpro SP360 4K auch in einem so genannten Dual Pro Pack für knapp 1.000 Euro. Dieses beinhaltet gleich zwei Stück der Kamera nebst einer speziellen Halterung, mit der die beiden Kameras rückseitig aneinander auf einer Halterung montiert werden können. Mit dabei ist dann auch die Fernbedienung RR-BK01 mit dem beide Kameras synchron gestartet und gestoppt werden können. Von der Kodak-Website kann man eine Software herunterladen, mit der sich die Aufnahmen dieser beiden Kameras dann zusammenfügen lassen. Damit entsteht dann ein 360-Grad-Video ohne toten Winkel, also das was die Ricoh Theta m15 und Ricoh Theta S von Haus aus (schon innerhalb der Kamera) machen, nur in besserer Qualität mit theoretisch zwei Mal 4K, wo bei "theoretisch" hier noch mehr unterstrichen werden muss. Der Bereich über 180 Grad hinaus wird ja nur noch zum Zusammenfügen genutzt. Es werden hier also nicht 6,5 plus 6,5 Megapixel bildwirksam, sondern geschätzt maximal 5 + 5 Megapixel. Das ist aber immer noch sehr gut bzw. sehr viel für ein Video und wirklich sehr interessant. So interessant, dass wir diesem Thema noch einen zweiten Test widmen möchten.

Ausstattung und Bedienung

Zur Bedienung gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder direkt an der Kamera über drei Tasten und das Schwarzweiß-Status-Display oder per WiFi und Android- oder iOS-Smartphone über eine App. Auch ohne App lässt sich die Kodak SP360 4K auch am Gerät selbst sehr gut bedienen. Das hängt vor allem damit zusammen, dass es gar nicht viel zu konfigurieren gibt, denn die Funktionen der Kamera sind wohltuend aufs Nötigste beschränkt. Wenn man die Kamera einschaltet, geht sie auch zunächst davon aus, dass du sie direkt bedienen möchtest. Das ist gut, so schaltest du nicht versehentlich WiFi mit dazu und vergeudest unnötig Akkuleistung. WiFi kannst du ganz einfach per Knopfdruck zuschalten (der Taster dafür ist übrigens neu an der SP360 4K, den hat die gelbe "Non-4K"-Version nicht). Dann ist die Kamera startklar zur Bedienung per App und wartet auf eine Verbindung, die dank NFC mit entsprechenden Android-Smartphones durch einfaches Berühren herstellt wird. Bei Apple iPhones und Android-Geräten ohne NFC muss man die WiFi-Verbindung manuell herstellen und dabei einmalig die Standard-Codenummer 12345678 eingeben. Startet man dann die App Pixpro SP360 4K, verbindet sich das Smartphone (oder Tablet) direkt mit der Kamera.

Beide Apps sind praktisch identisch aufgebaut. Die Bedienung gibt keine Rätsel auf, ist übersichtlich und flüssig. Die Live-Bild-Anzeige auf einem Apple iPhone 6s war praktisch verzögerungsfrei. Dasselbe gilt fürs Auslösen bzw. Starten der Aufnahme. Auf einem Smartphone ist die Vorschau scharf und brillant. Auf einem größeren und hoch auflösenden Tablet sieht man, dass für das Livebild (wie üblich) eine deutlich verringerte Auflösung übertragen wird, das auf großem Bildschirm etwas pixelig wirkt, aber durchaus noch sehr akzeptabel ist. Da du verschiedene Livebild-Wiedergabe-Modi wählen kannst, darunter auch Split-Screen, wo du in vier kleinen Bildern alles rundum auf einmal sehen kann, kannst du die Kodak PixPro SP360 4K theoretisch sogar als mobile/temporäre Überwachungskamera verwenden. Zumal du sie währenddessen an die Stromversorgung (per USB-Kabel) anschließend, also unbegrenzt lange betreiben kannst.

  • Bild Das komplett in schwarz gehaltene Gehäuse der Kodak Pixpro SP360-4K ziert ein großer 4K-Schriftzug. In dieser liegenden Stellung nimmt die Kamera kreisrunde Videos mit 2880 x 2880 Pixel auf (8,3 Megapixel, allerdings mit schwarzen Ecken). [Foto: JK Imaging]

    Das komplett in schwarz gehaltene Gehäuse der Kodak Pixpro SP360-4K ziert ein großer 4K-Schriftzug. In dieser liegenden Stellung nimmt die Kamera kreisrunde Videos mit 2880 x 2880 Pixel auf (8,3 Megapixel, allerdings mit schwarzen Ecken). [Foto: JK Imaging]

  • Bild In dieser stehenden Stellung nimmt die Kamera 4K-Videos im üblichen 16:9-Seitenverhältnis mit 3840 x 2160 Pixel auf (8,3 Megapixel), wobei allerdings große Bereiche links und rechts im Bild schwarz bleiben. FullHD wird bildfüllend aufgezeichnet. [Foto: JK Imaging]

    In dieser stehenden Stellung nimmt die Kamera 4K-Videos im üblichen 16:9-Seitenverhältnis mit 3840 x 2160 Pixel auf (8,3 Megapixel), wobei allerdings große Bereiche links und rechts im Bild schwarz bleiben. FullHD wird bildfüllend aufgezeichnet. [Foto: JK Imaging]

Unsere gesamten Kritikpunkte an der ursprünglichen App für die SP360 ("Non-4K"), nämlich vor allem, dass du dort nicht alle Betriebsmodi von der App aus wählen (also z. B. keine Serienbilder per Fernauslöser machen) konntest, sind mittlerweile behoben. Die App ermöglicht alles, was die Kamera kann und alles lässt sich fernsteuern. Die Bedienung läuft dabei schnell und flüssig und erklärt sich von selbst. Sowas können wir nicht oft schreiben. Saubere Sache!

Fortsetzung auf Seite 2