360-Grad-Kamera für Foto und Video Die Theta-Baureihe von Ricoh geht in die fünfte Generation. Daher der Produktname Theta V. Die Theta SC ist dabei als 4. Generation mit einberechnet. Allerdings bot diese keine technischen Innovationen, sondern war eine etwas preisgünstigere Version der Theta S und sollte offenbar die recht lange Wartezeit auf die Theta V überbrücken, denn Ricoh hat seit 2013 jedes Jahr eine neue Generation auf den Markt gebracht. Der überfällige Sprung auf eine höhere Videoauflösung und damit potenziell schärfere und detailreiche Videos war offenbar nicht so einfach. Nun ist sie da, die "Theta 4K" und darf im Test zeigen, was sie kann.

  • Bild Verschiedene LEDs geben Aufschluss über den Status der Ricoh Theta V. Hier ist WiFi eingeschaltet für die Datenübertragung aufs Smartphone. Der Taster auf der Frontseite ist der Auslöser. [Foto: Ricoh]

    Verschiedene LEDs geben Aufschluss über den Status der Ricoh Theta V. Hier ist WiFi eingeschaltet für die Datenübertragung aufs Smartphone. Der Taster auf der Frontseite ist der Auslöser. [Foto: Ricoh]

  • Bild Die Rückseite der Ricoh Theta V unterscheidet sich von der Vorderseite vor allem durch die fehlenden Bedienelemente und Status-Anzeigen. Hinter dem kleinen Loch verbirgt sich eines der vier Mikrofone. [Foto: Ricoh]

    Die Rückseite der Ricoh Theta V unterscheidet sich von der Vorderseite vor allem durch die fehlenden Bedienelemente und Status-Anzeigen. Hinter dem kleinen Loch verbirgt sich eines der vier Mikrofone. [Foto: Ricoh]

Falls du schon eine der früheren Generationen der Theta kennst, haben wir eine gute Nachricht, was die Bedienung angeht und das gesamte Workflow-Konzept: Fast alles bleibt beim Alten. Wenn du von einem älteren Theta-Modell aufsteigst, brauchst du dich nicht umzugewöhnen. Alle Bedienelemente sitzen da, wo du sie erwartest und die "versteckten" LEDs, die erst im leuchtendem Zustand sichtbar werden, sind auch immer noch genau gleich; ebenso die App. Tatsächlich nutzt die Theta V die App, die es seit der Theta S gibt und die auch "Theta S" heißt. Diese hat Updates bekommen, damit sie die Theta V voll unterstützt. Du musst also die aktuelle Version einspielen.

Auch das Workflow-Konzept und die Art, wie die Fotos und Videos in der Kamera und im Smart-Device gespeichert werden, übernimmt die Theta V von ihrer Vorgängern. Das ist einerseits gut, weil das alles schon länger gut funktioniert (oft besser als bei der Konkurrenz). Andererseits war auf der Pressekonferenz zu hören, dass das Innenleben nun offenbar in Zusammenarbeit mit Qualcomm komplett neu gestaltet wurde (so haben wir das zumindest interpretiert) und die Theta V einen höchst leistungsfähigen Snapdragon-Prozessor enthält sowie ein auf Android basiertes Betriebssystem. Da verwundert es schon, dass bei einer so umfassenden Änderung dann im Grunde nach außen hin doch alles gleich bleibt. Oder sollten evtl. auch ältere Theta-Modelle schon auf einer solchen (wenn auch weniger leistungsfähigen) Technik basieren?

Jedenfalls verwundert uns, dass angesichts der behaupteten geballten Rechenpower im Innern das Speicher- und Verarbeitungs-Konzept das Gleiche geblieben ist: Bei Fotos werden (wie schon seit der ersten Theta-Generation, die noch gar kein Bewegtbild konnte) bereits direkt nach der Aufnahme die Bilder der beiden Kameras innerhalb der Kamera zu einem Panoramafoto in Equirektangular-Projektion zusammengerechnet. Anders gesagt: Das vollsphärische Panoramafoto liegt bereits direkt nach der Aufnahme fix und fertig zum Gebrauch in der Kamera vor und muss eigentlich nur noch übertragen und angezeigt werden.

Ganz anders die Videos: Diese werden in der Kamera "roh" abgespeichert. Die Videos im internen Kameraspeicher zeigen zwei kreisrunde Aufnahmen (von jeder der beiden Kameramodule eines) nebeneinander. Damit daraus ein anzeigbares Video wird, muss es in die sogenannte Equirektangular-Projektion umgerechnet werden. Dabei werden die beiden 180-Grad-Einzelbilder zu einem 360-Grad-Rundumbild zusammengerechnet und das ganze sozusagen flach ausgerollt wie bei der Umwandlung vom Globus zur Weltkarte (am Äquator entsprechen die Entfernungen der Realität, zu den Polen hin wird alles zunehmend gedehnt). Beides ist eine durchaus rechenintensive Sache. Insofern ist oder war es verständlich, dass die Theta das der Nachbearbeitung überlässt und sich intern damit nicht abplagt. Nur war ja während der Pressekonferenz von einem hochleistungsfähigen Grafikprozessor im Qualcomm Snapdragon-Prozessor zu hören, der doch in der Lage sein sollte, derartiges zu leisten!? Die Nikon KeyMission 360 und einige andere 360-Grad-4K-Panoramakameras können das ja schließlich auch.

Wie dem auch sei – die Videos landen bei der Theta V nicht "fertig" im internen Speicher, sondern müssen zur Verwendung weiterverarbeitet werden. Das geht zuverlässig mit der Desktop-Software für Windows und Mac. Einfach die Kamera an den Rechner anschließen (eine entnehmbare Speicherkarte gibt es ja nicht) und die Videos aus der Kamera irgendwo auf dem Rechner ablegen und dann einfach das gewünschte Video per Drag-and-drop in das Ricoh Theta Programm ziehen. Das zeigt daraufhin an, dass das Video konvertiert wird. Die Fortschrittsanzeige verharrt bei null Prozent (ein Fehler, der sicherlich in künftigen Versionen ausgemerzt wird), bis das Video fertig ist uns sofort im Programmfenster losspielt. Soweit so gut. Von der Ricoh Theta Desktop-App für Windows kannst du die Fotos und Videos nur an theta360.com hochladen. Weitere übliche Plattformen (z. B. Facebook oder YouTube) können nicht direkt aus der Desktop-App beschickt werden. Das musst du also manuell machen (was ja auch nicht schlimm ist, so hast du dort die volle Kontrolle).

Nun möchten mobile Anwender die Videos ja vermutlich auch mobil, d. h. per Smartphone verarbeiten und teilen. Das geht bei FullHD-Videos auch problemlos so wie bei den früheren Theta-Modellen. Bei den 4K-Videos, die ja der Grund sind, warum man die Theta V kaufen soll, ist die Sache schwieriger. Längst nicht jedes Smartphone ist in der Lage die Videos anzuzeigen (und zu teilen). In unserem Test gelang es uns nur mit einem von drei Geräten.

  • Bild Wie alle Thetas ist auch die Theta V sehr flach. Seitlich befinden sich drei Taster für Kamera ein/aus (auch Lade-Kontrolle), WiFi ein/aus und der Modus-Umschalter (Foto/Video). [Foto: Ricoh]

    Wie alle Thetas ist auch die Theta V sehr flach. Seitlich befinden sich drei Taster für Kamera ein/aus (auch Lade-Kontrolle), WiFi ein/aus und der Modus-Umschalter (Foto/Video). [Foto: Ricoh]

Update 2017-09-21: In einer ersten Version dieses Test hatten wir geschrieben, dass die Konvertierung der Videos im Smartphone erfolgt, so wie es bei früheren Theta-Modellen der Fall ist. Tatsächlich findet die Konvertierung bei der Theta V laut Ricoh in der Kamera statt. Die konvertierten Videos werden dann an das Smartphone übertragen und im Speicher der Theta V offenbar gleich wieder gelöscht, denn dort gibt es anschließend wieder nur die Rohdatei mit den zwei Einzelperspektiven. Es sieht so aus, als sei geplant das Real-time-Stiching (inkl. mit Konvertierung in die Äquirektangulär-Projektion) über ein zukünftiges Firmware-Update nachzurüsten. Das wäre, sofern die Qualität dann genauso gut bleibt wie heute beim zeitraubenden nachträglichen Konvertieren, ein großer Fortschritt! Wir werden versuchen dann erneut ein Testgerät zu bekommen und den Testbericht dann erneut aktualisieren.

Theta S App unter iOS

Die App "Ricoh Theta S" lieferte bei uns bei in 4K aufgezeichneten Videos beim ersten Mal eine Hinweis-Meldung, dass das Smartphone, ein Apple iPhone 6s Plus, nicht in der Lage sei, das 4K-Video wiederzugeben und dass deshalb die Auflösung auf FullHD heruntergerechnet würde. Dass die 4K-Videowiedergabe mit einem vor 2 Jahren vorgestellten iPhone nicht funktioniert, ist natürlich schlecht. Aber Apple verbaut traditionell recht wenig Arbeitsspeicher, was möglicherweise der Grund dafür ist. Das iPhone 6s und das größere 6s Plus haben 2 Gigabyte RAM eingebaut. Allerdings funktioniert es laut Ricoh auch nicht mit einem iPhone 7 (3 Gigabyte RAM) und wir vermuten, dass es deshalb auch nicht mit dem künftigen iPhone 8 oder iPhone X (alle ebenfalls mit 3 Gigabyte RAM) funktionieren wird. Denn laut Ricoh hängt es noch mehr von der verwendeten iOS-Version ab als von der Hardware. Ab iOS 10.3 (die kam am 27.03.2017, aktuell zum Testzeitpunkt ist 10.3.3) kann demnach kein einziges iPhone die 4K-Videos verarbeiten, auch nicht mit dem jetzt erhältlichen iOS 11. Mit einer iOS-Version kleiner als 10.3 sollen iPhone 7/7+, 6s/6s+ und iPhone SE dies können, nur dürfte diese alte Version auf kaum einen iPhone zu finden sein. Bei den iPads sieht es etwas besser aus. Diese haben oft 4 Gigabyte RAM eingebaut, das scheint generell zu helfen. Sämtliche Pro-iPads sollen (auch mit iOS 10.3 und neuer) die 4K-Videos anzeigen können, ebenso das iPad Air 2. Beim iPad 2017 und iPad Mini 4 hängt es wiederum von der Betriebssystem-Version ab. Dort geht es nur, wenn die Geräte noch nicht auf iOS 10.3 aktualisiert wurden.

Die Videos werden bei der Theta V, anders als bei früheren Theta-Kameras, jetzt nicht mehr im Smartphone gestitcht und konvertiert, sondern innerhalb der Theta V. Dies erfolgt nicht live während der Aufzeichnung, sondern bei Bedarf auf Anforderung durch die Smartphone-App. Wenn die App erkennt, dass das iPhone die 4K-Videos nicht wiedergeben kann, kommt beim ersten Versuch ein Warnhinweis, dass stattdessen wird ein FullHD-Video erzeugt und ans iPhone übertragen wird. Nur diese FullHD-Version kann dann weiterverarbeitet und geteilt werden, denn eine 4K-Version existiert nur roh in der Kamera.

Das kleine FullHD-Video ist zwar natürlich auch schneller in den sozialen Kanälen zu teilen, aber beeindrucken kann ich mit der Qualität niemanden. Selbst bei der Betrachtung auf dem 5,5-Zoll-FullHD-Display des iPhones sind die Videos nicht richtig scharf (sondern eben nur ein kleiner Bildausschnitt aus einem FullHD-Video hochskaliert auf einen hochauflösenden FullHD-Display). Natürlich hast du noch zusätzlich die 4K-Videos in der Kamera, die du später zuhause am "richtigen Rechner" verarbeiten kannst. Aber dieser Umweg sollte heutzutage eigentlich nicht mehr nötig sein.

Sonst ist die Ricoh Theta S App eigentlich super. Sie läuft recht geschmeidig und auch die Verbindung und Wieder-Verbindung per WiFi macht keine nennenswerte Probleme. Erst als ich zusätzlich auch das Bluetooth-Pairing gemacht hatte, sah ich öfter mal Fehlermeldungen. Grundsätzlich würde die Bluetooth-Verbindung ja reichen, wenn man kein Vorschau-Bild braucht (was bei vollsphärischen Kameras, die sowieso alles aufnehmen, durchaus oft der Fall ist). Aber solche Versuche enden sehr oft in der Fehlermeldung, dass dies und das ohne WLAN-Verbindung eben doch nicht geht. Mein Eindruck aus den ersten Testtagen ist, dass die Theta V allein mit WiFi besser läuft als mit Bluetooth und WiFi zusammen. WiFi solltest du also immer zusätzlich laufen lassen, auch wenn es bei Theta und iPhone Strom zieht.

  • Bild Auch an der Oberseite der Ricoh Theta V befinden sich zwei Mikrofone. Die Raumklang-Funktion konnten wir allerdings nicht testen. [Foto: Ricoh]

    Auch an der Oberseite der Ricoh Theta V befinden sich zwei Mikrofone. Die Raumklang-Funktion konnten wir allerdings nicht testen. [Foto: Ricoh]

  • Bild Auf der Unterseite der Ricoh Theta V befindet sich außer dem 1/4"-Stativgewinde und der Micro-USB-Buchse neuerdings eine 3,5mm-Klinkenbuchse, über die das optionale Zusatzmikrofon TA-1 das Tonsignal einspeist. [Foto: Ricoh]

    Auf der Unterseite der Ricoh Theta V befindet sich außer dem 1/4"-Stativgewinde und der Micro-USB-Buchse neuerdings eine 3,5mm-Klinkenbuchse, über die das optionale Zusatzmikrofon TA-1 das Tonsignal einspeist. [Foto: Ricoh]

In der iOS-App kannst du übrigens die Zugangsdaten von theta360.com, Facebook, Twitter, Tumblr und YouTube hinterlegen, um die Fotos bzw. Videos direkt an diese Dienste zu übertragen. Das ist prima gelöst.

Update 2017-09.21: Dass die 4K-Videos in den Apple iPhones nicht angezeigt werden können (wohl aber in einigen iPads) liegt laut Ricoh an Restriktionen im iOS-Betriebssystem, auf die man keinen Einfluss habe. Tatsächlich hat es offenbar bei der Umstellung auf auf iOS 10.3 oder 10.3.1 diesbezüglich eine relevante Änderung gegeben. Die App der Yi 4K Actioncam beispielsweise meldet ebenfalls, dass 4K-Videos nicht in der Fotogalerie gespeichert werden kann. Die Yi Action App speichert die Videos dann allerdings im von der App verwalteten Speicherbereich und zeigt das 4K-Video auf dem iPhone an. Wir behalten die Sache im Auge und werden berichten, wenn es etwas Neues gibt (und diesen Testbericht ggf. anpassen).

Theta S App unter Android

Zuständig für die Fernsteuerung und Anzeige der Fotos und die Verarbeitung und Anzeige der Videos ist ebenfalls die App "Ricoh Theta S" in aktueller Version. Unser erster Test lief mit einem UMI Touch 6-Zoll-Smartphone mit Android 6. Sicherlich nicht die Rakete. Bislang hat das Gerät als Zweitgerät die bei Tests anfallenden üblichen Arbeiten aber klaglos und zuverlässig gemacht (auch z. B. mit der bisweilen etwas zickigen Nikon KeyMission 360 läuft das Gerät gut). Das Gerät ist mit 3 Gigabyte RAM und Octa-Core-Prozessor für ein Einsteiger-Gerät eigentlich auch ziemlich gut ausgestattet. Der Versuch einer sinnvollen Zusammenarbeit mit der Ricoh Theta V scheitert jedoch in mehrfacher Hinsicht. Schon die Verbindung per WiFi läuft sehr, sehr zäh und bricht laufend ab. Ein Vorschau-Bild erscheint nur rund viermal pro Minute auf dem großen Display. Eine zusätzliche Bluetooth-Kopplung bringt keine Besserung, sondern bricht ebenfalls laufend ab. Die Kombination aus UMI Touch und Theta V ist praktisch nicht sinnvoll zu betreiben.

Dennoch versuche ich, ob wenigstens die Weiterverarbeitung der Videos klappt. Die Ricoh Theta S App bringt den Hinweis, dass das "Speichern und Abspielen von 4K-Videos auf einigen Geräten eventuell nicht möglich" sei. Ich probiere es mit einem nur wenige Sekunden langen Testvideo, das gerade einmal 115 MB groß ist. Auch hier erfolgt, wie bei iOS zunächst die Umwandlung in der Theta V, anschließend die sehr zähe Übertragung auf die Kamera. Nachdem die Fortschrittsanzeige nach mehren Minuten bei 100 % angekommen ist, erscheint für ca. 1 Sekunde die Meldung "Das Rundumbild konnte nicht gespeichert werden. Überprüfen Sie das Gerät." Das war also nichts. Zur Kontrolle wähle ich statt "als 4K übertragen" die zweite Möglichkeit "in Full-HD konvertieren und übertragen". Damit läuft der Vorgang sehr viel schneller und ist erfolgreich. Das Video wird direkt angezeigt, aber schon auf dem 6-Zoll-FullHD-Display reißt die Qualität der Bildausschnitte aus dem FullHD-Ergebnis niemanden vom Hocker.

Wir geben der Theta V noch eine weitere Chance mit einem Sony Xperia XZ mit Android 7.1.1. Das Gerät hat ebenfalls 3 Gigabyte Arbeitsspeicher, aber einen weitaus leistungsfähigeren Prozessor (Qualcomm Snapdragon 820) als das günstige UMI Touch. Mit dem Xperia XZ gelingt tatsächlich sowohl eine stabile WiFi-Verbindung als auch das Übertragen und Anzeigen der 4K-Panorama-Videos – nun in der erwarteten hohen Qualität, wie wir sie von der Verarbeitung am PC kennen, und das sieht natürlich auf dem Smartphone-Display richtig gut aus.

  • Bild Das optionale Zusatzmikrofon TA-1 für die Ricoh Theta V ermöglicht auch eine kontinuierliche Stromversorgung der Kamera über eine auch beim Stativbetrieb zugängliche USB-Buchse. [Foto: Ricoh]

    Das optionale Zusatzmikrofon TA-1 für die Ricoh Theta V ermöglicht auch eine kontinuierliche Stromversorgung der Kamera über eine auch beim Stativbetrieb zugängliche USB-Buchse. [Foto: Ricoh]

Auch für die potenziellen Theta V Käufer mit Android-Smartphones versuchen wir herauszubekommen, mit welchen Geräten die 4K-Videoanzeige funktioniert und mit welchen nicht. Offenbar gibt es derzeit bei Ricoh aber noch keine belastbaren Informationen dazu.

Fortsetzung auf Seite 2